Eine Elster: Der Vogel hat den Kopf nach oben gerichtet und wirkt fast, als wäre er stolz auf etwas.

Der frühe Vogel

Text Roland Krebs, Sergio Lerena Robles und Janos Standt

Der Low-Code-Ansatz kann helfen, die digitale Souveränität in der Verwaltung zu stärken. Denn dadurch bleiben Know-how und Handlungsfähigkeit beim Staat. Ein prominentes Beispiel, das schon früh auf diesen Ansatz gesetzt hat: ELSTER, die elektronische Steuererklärung.

Ein Blick auf ein Fenster eines Restaurants, im Fenster hängt ein Neonschild, auf dem „OPEN“ steht, die Jalousien verdecken aber den Blick hinein

Offen gesagt

Interview Alexandra Resch

Vier Menschen aus der Informatik-Community, vier unterschiedliche Zugänge zum Thema Open Source: ein Gespräch über Hindernisse, Hierarchien und ein paar Träumereien.

Editorial

Shift in order

Für Verbraucherinnen und Verbraucher, aber auch Organisationen und Staaten ist es zu einer echten Herkulesaufgabe geworden, im digitalen Raum weder abgehängt noch abhängig zu werden.

Bits, Witz und Bytes

Ob im Büro, beim Kaffeetrinken oder um das erste Kennenlernen aufzulockern: Manchmal braucht man einfach was zu lachen. Wir haben die GI-Community nach ihren besten Informatikwitzen gefragt.

Porträt von Markus Richter, er trägt einen Anzug

„Staat und Wirtschaft können so viel voneinander lernen“

GI-Mitglieder fragen, der Bundes-CIO antwortet: Dr. Markus Richter, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern und für Heimat sowie Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik, hat sich den Fragen aus der Informatik-Community gestellt.

Aufnahme aus einer Großstadt bei Nacht mit vielen Lichtern

Die Intelligenz der Städte

Text Maria A. Wimmer

Von intelligenter Ampelsteuerung über flächendeckendes 5G-Netz bis hin zu automatisierten Straßenlaternen – Smart-City-Konzepte gehören inzwischen nicht mehr einzig einer technologischen Utopie an. Bei der konkreten Planung und Umsetzung stehen den Kommunen dennoch einige Hürden bevor.

Up next

In dieser Rubrik erfahren Sie, welche Events, Publikationen und Projekte in der GI gerade angestoßen werden.

Java, Python, Brainfuck?

Text Michael Koch

Programmiersprachen sind ein unverzichtbares Konzept in der Informatik. Heute gibt es fast 9.000 verschiedene. Welche sollte man also heute erlernen: JavaScript, Python, Java? Dieser Check gibt einen Überblick.

Digitale Souveränität
oder digitale Kolonie?

Text Harald Wehnes

Wie souverän ist Deutschland im Bereich der IT-Infrastrukturen und Softwarelösungen? Sind wir zu abhängig von großen Tech-Konzernen? Was bedeutet das für unsere Zukunft – und was ist zu tun? Ein neuer Präsidiumsarbeitskreis innerhalb der GI widmet sich den zahlreichen Fragen, die wir uns zur Digitalisierung stellen müssen.

Cover des Romans „Morgen, morgen und wieder morgen“ von Gabrielle Zevin

Die wollen nur spielen

Rezension Alexandra Resch

Wenn Computerspiele in Romanen vorkommen, dann meist irgendwo zwischen oberflächlich und dystopisch. Gabrielle Zevins Roman „Morgen, morgen und wieder morgen“ gibt seltene Einblicke in das Entstehen von Handlung und Figuren, in Konflikte rund um die genutzten Engines und die wirtschaftlichen Aspekte, die beim Entwickeln von Games eine Rolle spielen.

Save the dates

Für GI-Mitglieder ist der Kalender immer voller Highlights: Vier davon haben wir hier für Sie zusammengestellt. Alle weiteren finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

12.–14. November, Kairo + Online
EnviroInfo
Mitorganisiert vom GI-Fachausschuss Umweltinformatik ist dies die 38. Ausgabe der renommierten Konferenz für umweltbezogene ICT.
enviroinfo2024.net


12.–13. November, Berlin
Digital GreenTech Konferenz
Digitalen Technologien für den Umweltschutz widmen sich hier nicht nur zahlreiche Projekte, sondern auch die erste Preisverleihung der Digital GreenTalents.
digitalgreentech.de 


14. November, Online
PIAZZA 2024
Hier bringen Fachworkshops die drei Sektoren Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Verwaltung in den Dialog.
piazza-konferenz.de

Ich packe meinen Rucksack
und nehme mit …

Challenge Rika Baack

Ob unterwegs zum INFORMATIK FESTIVAL oder einer anderen Tagung – einige Gegenstände dürfen auf jeden Fall nicht zu Hause liegen bleiben. Aber selbst im geräumigsten Rucksack scheint nie genug Platz für alle Habseligkeiten zu sein. Und auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirkt: Was dahintersteckt, ist eines der schwierigsten Probleme der Informatik.

Gewissensbits:
Eine undankbare Auftragsarbeit

Fallbeispiel Debora Weber-Wulff

Welche Namen stehen am Ende hinter einer Publikation? Eine Frage, die unter den Beteiligten schnell zu Diskussionen führt. Welche Konsequenzen diese mit sich bringen können, zeigt dieses Fallbeispiel.

Archiv

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Von allen Seiten
Herbst 2026

Ausgabe 15

The good, the bad and the § 202
Sommer 2026

Ausgabe 14
Ein Drahtmodell, das einen dreidimensionalen Raum illustriert

Eine neue Dimension
Frühjahr 2026

Ausgabe 13
Über das Cover ziehen sich spinnwebenartige Risse, als ob es aus Glas wäre

Sprünge im System
Digitale Gewalt – nur ein technisches Problem?

Ausgabe 12

Es kommt von oben
Herbst 2025

Ausgabe 11

Zeile für Zeile
Sommer 2025

Ausgabe 10
Titelseite der Ausgabe 9 des Informatik-Magazins. Eine Kette mit Kettengliedern rankt über das ganze Format mit dem Titel Wie hängt das zusammen?

Wie hängt das zusammen?
Frühjahr 2025

Ausgabe 9
Eine Abbildung der Zuse Z3, bei der rote und blaue Flächen übereinanderliegen, sodass sie einen dreidimensionalen Effekt hat

Zurück in die Zuse
Winter 2024

Ausgabe 8
Das Cover der gedruckten Ausgabe des Informatik-Magazins Ausgabe 7

Der frühe Vogel
Herbst 2024

Ausgabe 7

Im falschen Film?
Sommer 2024

Ausgabe 6

Glanzleistung
Frühjahr 2024

Ausgabe 5

Sprechen mit dem Sprachmodell
Winter 2023

Ausgabe 4

Gar nicht cool
Herbst 2023

Ausgabe 3

Besser als jeder Roboter
Sommer 2023

Ausgabe 2

Ausgeklickt
Frühjahr 2023

Ausgabe 1